Von den Anfängen in den 60er und 70er Jahren in der Bronx in New York nach Europa und von dort in die ganze Welt: Hip Hop ist zu einer universellen Sprache geworden. Gerade für Menschen im Protest und Minderheiten. Die Bandbreite dieser explosiven und mitreißenden Dokumentation geht von den ersten MCs und DJs wie Busy Bee und Grandmaster Caz über Pariser Vorstadt-Kids wie Les Nubians, Kery James oder Boomer & DJ Mars, Berliner und Hamburger Rapper wie D-Flame, Joe Rilla, Sido oder Tyron Rickets bis hin zu den MCs und Frauenrechtlerinnen Alif aus Senegal und System Ali, die weltweit die einzige Rap-Gruppe mit jüdischen und arabischen MCs ist und aus dem Westjordanland kommt. Eine packende Chronik über die optimistische Botschaft von Hoffnung und Versöhnung genau an der Schnittstelle zwischen Kunst und Politik.

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